Logo für die Auszeichnung zum Klimaneutralem Unternehmen

Fritz Wahr Energie ist jetzt klimaneutral

Eines der ersten klimaneutralen Unternehmen seiner Branche

Kann ein Energieversorger klimaneutral sein? Wir sind es gerne!

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Bereits eine Erwärmung der Erdoberfläche um 2 Grad Celsius wird gravierende Folgen haben.

Leider konnten sich die Industrieländer nur auf die Einhaltung einer maximalen Erwärmung von bis zu 4 Grad Celsius einigen. Die Einhaltung einer Untergrenze von 2 Grad Celsius obliegt also der Verantwortung jeder einzelnen Bürgerin, jedes einzelnen Bürgers und jedes Unternehmens.

Wir sehen dabei eine klare Verpflichtung den nachfolgenden Generationen, aber auch den Schwellen- und Drittweltländern gegenüber. Gerade sie sind die Hauptleidtragenden des Klimawandels.

Die Vermeidung von Emissionen kostet nur 0,6 % der jährlichen Wertschöpfung, die Beseitigung der Folgeschäden wird um ein Vielfaches teurer werden, so die Darlegung des Weltklimarats.

Viele gute Gründe, rechtzeitig in Klimaschutz zu investieren. Wir tun dies entsprechend den Vorgaben des völkerrechtlich verbindlichen Kyoto-Protokolls.
Dieses legt unter anderem fest, dass Klimaschutzprojekte, die Treibhausgasemissionen vermeiden oder speichern, dort stattfinden sollen, wo sie am wirtschaftlichsten sind.

Mit dem Kauf von 102 000 Klimazertifikaten unterstützen wir ab sofort entsprechende Projekte in Chile und Honduras. Damit haben wir unsere Unternehmen Fritz Wahr Energie, BWW Energie, sowie das Produkt Premium Heizöl und Heizöl Bio Premium klimaneutral gestellt.

Fritz Wahr Energie und BWW Energie erhalten dafür die Auszeichnung Klimaneutrales Unternehmen. Die Produkte Premiumheizöl und Heizöl Bio Premium erhalten das Siegel Klimaneutrales Produkt. Damit bieten wir bei Fritz Wahr Energie und BWW Energie ab sofort zwei Produkte an, mit denen unsere Kunden nicht nur hohe Qualität einkaufen, sondern gleichzeitig aktiv den Klimaschutz unterstützen können.

Mehr zu den Projekten hier, oder im nächsten Beitrag.

Projekt in Chile Projekt in Honduras

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