Fotos: IWO

Vielversprechende Entwicklungen im Bereich Brennwerttechnik und flüssige Energieträger

Flüssigbrennstoffe, die weitgehend treibhausgasneutral verbrennen derzeit in der Probephase.

Interessante Neuigkeiten, nicht nur für die rund 20 Millionen Ölheizer in Deutschland: In sieben Modellhäusern werden derzeit in Deutschland neue Energieträger in Verbindung mit moderner Brennwerttechnik getestet. Ziel ist die Vermeidung des klassischen „zum-Schornstein-hinaus-Heizen.“ Statt dessen wird mit moderner Heiztechnik das eingesetzte Brennmaterial nahezu vollständig ausgenutzt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Wertvolle Energiekosten werden eingespart und die Umwelt wird geschont. Dabei versprechen sogenannte Fuels, die dem schwefelarmen Heizöl beigemischt werden, eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen um bis zu 80 Prozent. Langfristig könnten solche neue flüssige Brennstoffe möglicherweise sogar weitgehend treibhausgasneutral verbrannt werden. Solche Entwicklungen im Energiesektor lassen durchaus aufhorchen und sind ein hoffnungsvoller Einstieg in die unbedingt notwendige Energiewende. Die neue Technik ist auch idealer Bestandteil von Hybridheizungen, die flüssige mit erneuerbaren Energien kombinieren.

Mehr dazu unter auf der Seite des Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO).

 

 

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