Wie kann man als Energieversorger klimaneutral sein?

Auch 2020 bleibt Fritz Wahr Energie klimaneutral

Der Klimawandel ist einer der größten Herausforderungen unserer Zeit und betrifft uns alle. Doch kann man als Energieversorger klimaneutral sein? Wir haben diese Herausforderung angenommen und uns bereits im Jahr 2018 dazu entschlossen, die Konsequenzen dringend erforderlicher Klimaschutzmaßnahmen mitzutragen und selbst aktiv zu werden. Seitdem lassen wir uns im Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Nachhaltigkeitsberater Fokus-Zukunft regelmäßig unsere eigenen CO2-Emissionen errechnen, um diese durch den Kauf von Klimaschutzzertifikaten zu kompensieren und gleichzeitig in Klimaschutzprojekte zu investieren. So bleiben Fritz Wahr Energie und BWW Energie auch weiterhin klimaneutrale Unternehmen.

 

Klimaneutrales Heizöl

Kunden von Fritz Wahr Energie können selbst aktiv den Klimaschutz unterstützen. Bei der Verwendung von Heizöl entstehen CO2-Emissionen, welche zum Treibhauseffekt auf der Erde beitragen. Diese Emissionen können zwar nicht vermieden werden aber man kann sie kompensieren. Deswegen bieten wir unseren Kunden klimaneutrales Heizöl an. Dafür haben unsere Produkte Premiumheizöl und Heizöl Bio Premium das Siegel „Klimaneutrales Produkt“ erhalten.

Wer klimaneutrales Heizöl kauft, akzeptiert einen kleinen Preisaufschlag bei der Heizölbestellung, mit dem dann Klimaschutzprojekte wie beispielsweise nachhaltige Energieerzeugung in Entwicklungsländern oder Aufforstungsprojekte finanziell unterstützt werden. Heizölkunden, die mit ihren Heizung CO2-Emissionen verursachen, stellen sich durch den Kauf von CO2-Zertifikaten also rein rechnerisch wieder klimaneutral.

 

Unser Projekt 2020

Durch den Kauf von 100.000 Klimazertifikaten unterstützen wir in diesem Jahr ein Flusswasserkraftprojekt in Indien, durch das saubere Energie aus Wasserkraft in Kinnaur (Himachal Pradesh/Nord-Indien) entsteht.

Das Projekt wurde entwickelt, um den akuten Mangel an Stromerzeugungskapazität in der nördlichen Region Indiens (insbesondere zum Zeitpunkt der Spitzenlast) zu verringern. Gleichzeitig wird dadurch der Bau eines mit Kohle oder Gas oder Öl befeuerten Wärmekraftwerks mit ähnlicher Kapazität verzögert, was zu einer Verringerung der Kohlendioxidemissionen (CO2) in der Atmosphäre führt. Zusätzlich wurde bei der Projektentwicklung darauf geachtet, dass Anwohner der Flussregion, wann immer möglich, in das Projekt eingebunden wurden, um so auch einen wirtschaftlichen Zusatznutzen zu erzeugen. Mehr über dieses und unsere anderen Klimaschutzprojekte finden Sie hier.

Wenn Sie herausfinden möchten, welchen Einfluss Ihr persönlicher Lebensstandard auf das Klima hat, besuchen Sie doch den CO2-Rechner von KlimAktiv. Dort können Sie nicht nur Ihren persönlichen CO2-Fußabdruck berechnen, sondern erhalten auch wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Klimabilanz im Alltag senken können.

Zum CO2-Rechner

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